Dienstag, 25. September 2007
Vorgeschichte statisch ? Nein Danke !
boromir, 15:41h
Entgegen der Einstellung mancher Gruppen hatten wir es uns angewöhnt, jedenfalls mit mir als Spielleiter, dass ich die Vorgeschichte komplett für den Spieler entwerfe, sozusagen als erste Geschichte des Abenteurers.
Natürlich mag der ein oder andere es bevorzugen, direkt an einem Spieltisch die groben Daten seines neuen Schützlings zu erfahren und einfach nur grob die Zeit seines Aufwachsens und Grundlernens zu wissen. Das reichte mir aber nicht. Ich entwickelte aus den grob ausgewürfelten Zügen eine entsprechend passende Geschichte mit allem an Ausschmückung, was so hineinpasste. Angefangen von ausführlichen Erlebnissen, welche den Charakter prägten, bis zu den ganzen bisher bekannten Figuren, die im Laufe des Spieles vielleicht mehr oder minder wieder vorkommen könnten.
Die Spieler dankten es mir eigentlich immer wieder, es kam generell gut an.
Wie seid Ihr, sofern Ihr mit dem Spiel überhaupt in Berührung gekommen seid, da verfahren ?
Natürlich mag der ein oder andere es bevorzugen, direkt an einem Spieltisch die groben Daten seines neuen Schützlings zu erfahren und einfach nur grob die Zeit seines Aufwachsens und Grundlernens zu wissen. Das reichte mir aber nicht. Ich entwickelte aus den grob ausgewürfelten Zügen eine entsprechend passende Geschichte mit allem an Ausschmückung, was so hineinpasste. Angefangen von ausführlichen Erlebnissen, welche den Charakter prägten, bis zu den ganzen bisher bekannten Figuren, die im Laufe des Spieles vielleicht mehr oder minder wieder vorkommen könnten.
Die Spieler dankten es mir eigentlich immer wieder, es kam generell gut an.
Wie seid Ihr, sofern Ihr mit dem Spiel überhaupt in Berührung gekommen seid, da verfahren ?
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Mittwoch, 8. August 2007
Majeder - der Samurai
boromir, 16:54h
Geboren als Sohn eines edlen Kriegers und eines Drachen, halb Mensch halb Fabelwesen, aufgewachsen in den wilden Ebenen und strengen Gepflogenheiten seiner Heimat Kan-Tai-Pan.
"Verlassen kannst Du Dich nur auf Dein Schwert", so lehrte es ihn sein Waffenmeister und es blieb nicht bei leeren Worthülsen, was Majeder schon früh in der Samuraiausbildung erfahren musste. Schon einige Zeit vor Beendigung der Ausbildung musste er seinem Lehnsherren zur Seite stehen, den Tod immer vor Augen und nie sicher, den nächsten Tag erleben zu dürfen.
Die Narben zeichneten die Geschichte auf seinen Körper und in seine Seele. Erlebnisse, die er mit ins Grab nehmen wird prägten das Gemüt und den Charakter dieses edlen Mannes, der sich stets berufen fühlte, für all das Gute in der Welt einzustehen, natürlich nachrangig nach den Belangen seines Gottes We-To und seines Lehnsherren - der seine Loyalität immer wieder auf eine harte Probe stellte.
Seine Kenntnisse wuchsen, und mehr und mehr verfeinerte er die Kunst des Tötens, die Makel an seinem geradezu anmutigen Schwerttanz schwanden und er entwickelte sich zu einer Art Bildhauer, der Masken und Formen in die Gesichter der Feinde, oder derer schnitt, die seinen Vorstellungen oder den Plänen des Lehnsherren im Wege standen.
Es folgte der Tag an dem Majeder die Neugier packte, was wohl jenseits der Grenzen Kan-Tai-Pans existieren würde, er hatte ja schon viel darüber gelesen und gehört, aber er fand es sei an der Zeit, selbst mehr Erfahrungen zu sammeln. Obwohl niemals erwünscht war, und auch stets verweigert wurde, dass sich ein in Diensten stehender Samurai von seinem Herren entfernt, wurde Ihm aufgrund der bisherigen Verdienste die Reise gewährt, mit der Auflage, sich ständig aufbruchbereit zu halten, wenn seine Schwerthand gebraucht werden würde. Die Bedingung abgenickt machte er sich auf in Richtung Stadt und Hafen, seinem persönlichen Abenteuer entgegen....
"Verlassen kannst Du Dich nur auf Dein Schwert", so lehrte es ihn sein Waffenmeister und es blieb nicht bei leeren Worthülsen, was Majeder schon früh in der Samuraiausbildung erfahren musste. Schon einige Zeit vor Beendigung der Ausbildung musste er seinem Lehnsherren zur Seite stehen, den Tod immer vor Augen und nie sicher, den nächsten Tag erleben zu dürfen.
Die Narben zeichneten die Geschichte auf seinen Körper und in seine Seele. Erlebnisse, die er mit ins Grab nehmen wird prägten das Gemüt und den Charakter dieses edlen Mannes, der sich stets berufen fühlte, für all das Gute in der Welt einzustehen, natürlich nachrangig nach den Belangen seines Gottes We-To und seines Lehnsherren - der seine Loyalität immer wieder auf eine harte Probe stellte.
Seine Kenntnisse wuchsen, und mehr und mehr verfeinerte er die Kunst des Tötens, die Makel an seinem geradezu anmutigen Schwerttanz schwanden und er entwickelte sich zu einer Art Bildhauer, der Masken und Formen in die Gesichter der Feinde, oder derer schnitt, die seinen Vorstellungen oder den Plänen des Lehnsherren im Wege standen.
Es folgte der Tag an dem Majeder die Neugier packte, was wohl jenseits der Grenzen Kan-Tai-Pans existieren würde, er hatte ja schon viel darüber gelesen und gehört, aber er fand es sei an der Zeit, selbst mehr Erfahrungen zu sammeln. Obwohl niemals erwünscht war, und auch stets verweigert wurde, dass sich ein in Diensten stehender Samurai von seinem Herren entfernt, wurde Ihm aufgrund der bisherigen Verdienste die Reise gewährt, mit der Auflage, sich ständig aufbruchbereit zu halten, wenn seine Schwerthand gebraucht werden würde. Die Bedingung abgenickt machte er sich auf in Richtung Stadt und Hafen, seinem persönlichen Abenteuer entgegen....
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