Mittwoch, 14. Februar 2007
Leid
Das Leid in den Augen derer, die noch einen Moment vorher eine unvergleichbare Überheblichkeit an den Spieltisch legten, ist manchmal schon eine Genugtuung für die Frustrationen, welch ein Meister mitunter durchmachen muss. Es liegt ja in seinem Ermessen, die Spieler aufzubauen, zu unterstützen, sie in die Irre zu führen oder einfach nur ins Verderben zu stürzen.

Ein guter Spieler, besonnen auf die verkörperte Figur, deren Geschichte und vollkommen unvoreingenommen gegenüber anderen Spielern am Tische wird wohl nicht in jeder Gruppe zu finden sein, aber aus eigener Erfahrung, einzig einer von den beschriebenen vermag es mitunter, das Schicksal aller Mitstreiter zu retten.
Es erfordert dann wohl einfach das Denken für andere mit zu übernehmen.

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